Schwerpunkte der Schulentwicklung |
Unser Leitbegriff im Schulprogramm aus
dem Jahr 2000 lautete „Öffnung der Schule“ Viel Engagement hat dazu beigetragen, diesem
Gedanken gerecht zu werden:
- Die Einführung des Offenen Ganztages am 1. August 2003.
- Die Zusammenarbeit mit außerschulischen
Partnern wurde gesucht und erweist sich in vielen Bereichen als anregend und bereichernd.
- Große Schritte wurden in Richtung „Haus des Lernens“ unternommen.
- Auch über
die Angebote der OGS hinaus, ist die Schule zum Ort der Begegnung in unserem Stadtteil geworden.
- Die Gestaltung der
Schuleingangsphase hat inhaltlich und methodisch zur Öffnung beigetragen.
- Zahlreiche Förderangebote ermöglichen die verstärkte individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler.
- Die Gestaltung der Lernprozesse wird immer mehr von einem Team getragen.
Die rasche Umsetzung vieler Schwerpunkte ermöglichte uns
im Jahre 2005 weitere Ziele zu formulieren und bereits in großen Teilen umzusetzen:
- Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien werden gezielt gefördert.
- Sprachförderung ist uns im Offenen Ganztag wie im gesamten Schulalltag besonders wichtig.
- Angebote zur Pflege des sozialen Miteinanders unserer Schülerinnen und Schüler werden realisiert.
- Ein Mediationsmodell wurde eingeführt, in dem die Schüler aktiver Teil einer sozial geprägten Schulkultur sind.
Einen weiteren Schritt in der
Schulentwicklung, der sich nun auch im aktuellen Schulprogramm wiederspiegelt, gehen wir im Bereich der
Individualisierung des Lernens. Im Rahmen unserer Teilnahme als Kooperationsschule
am Projekt „Selbstständige Schule“ in NRW legen wir einen
Entwicklungsschwerpunkt auf die Themenbereiche
- Methodenlernen
- Kommunikationstraining
- Teambildung
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| Besonderer Schwerpunkt Sachunterricht |
Wir leben in einer
Wissensgesellschaft, die durch zunehmende Technisierung und eine wachsende
Bedeutung naturwissenschaftlicher Arbeitsweisen und Erkenntnisse geprägt ist.
Auf dem Arbeitsmarkt drückt sich diese Entwicklung auch in dem hohen Bedarf an
technischen Fachkräften, Ingenieuren und Wissenschaftlern aus.
Daher legen wir einen Schwerpunkt unserer
Unterrichtsentwicklung auf das Fach Sachunterricht in den Bereichen:
- Natur und Leben
- Technik und Arbeitswelt
- Raum, Umwelt und Mobilität
Im Rahmen der Umsetzung dieses schulischen Schwerpunktes haben wir bereits viel erreicht:
- Die GGS Hofstede nimmt in Kooperation mit der
Telekom-Stiftung und der Ruhr-Universität-Bochum an dem Projekt „Forscher
Ferien“ im Schuljahr 09/10 bereits zum dritten Mal teil.
- Der Fachraum Sachunterricht wurde ausgebaut und eine Ausstattung mit
angemessenen Lehr- und Lernmitteln erreicht.
- Fortbildungen in diesen Themenbereichen wurden wahrgenommen.
- Die Teilnahme am Schulprojekt "prima(r)forscher" ab dem Schuljahr 09/10 ermöglicht eine verstärkte Kommunikation
mit anderen, gleichgesinnten Schulen und trägt zur weiteren Entwicklung der
Unterrichtsqualität bei.
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| Leitbild der Schule |
Unser pädagogisches Leitbild lautet:
Miteinander leben – miteinander lernen
Wir stehen für eine tragfähige, angemessene und zukunftsfähige Lehr- und
Lernkultur ein. Unsere Schwerpunkte für die
unterrichtliche Entwicklung sind:
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| Schwerpunkte unterrichtlicher Entwicklung |
- Die Entwicklung der Sprachkompetenz aller Schülerinnen und Schüler ist ein
übergeordnetes Unterrichtsprinzip.
- Das naturwissenschaftliche Lernen stellt einen
Schwerpunkt unseres Schulprofils dar.
- Die
grundlegenden Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler erwerben sollen,
werden in schulinternen Lehrplänen konkretisiert.
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| Individuelles Lernen |
- Wir berücksichtigen die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler
und entwickeln Förderpläne.
- Durch ein breites Angebot an Arbeitsgemeinschaften fördern wir Begabungen und Talente.
- Die Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler wird systematisch entwickelt.
Sie ist die Grundlage für den Einsatz individualisierter Unterrichtsformen.
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| Angemessene Materialausstattung |
- Wir bemühen uns um eine zeitgemäße und hochwertige Materialausstattung der Schule.
- Der Einsatz von PC und Internet erweitert das traditionelle Medienspektrum und gibt
den Kindern Orientierung in der Informationsgesellschaft.
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| Schülerverantwortung |
- Wir erwarten und fördern verantwortliches Handeln im Schulleben.
- Unser
Schulleben orientiert sich an vereinbarten und verlässlichen Regeln.
- Wir
ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, Verantwortung für sich und andere zu
übernehmen.
- Die
Kinder übernehmen Verantwortung für ihre Arbeitsergebnisse.
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| Qualtitätssicherung |
- Wir sichern die Qualität unserer schulischen Arbeit. Die
Ergebnisse der Lernstanderhebungen bilden eine Grundlage, geeignete Maßnahmen der
Qualitätssicherung zu ergreifen.
- Wir
reflektieren unsere schulische Arbeit und werden Evaluationsverfahren verstärkt
einsetzen.
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| Arbeiten im Team |
- Wir arbeiten professionell als Team zusammen.Die
Kolleginnen und Kollegen arbeiten in Jahrgangsteams zusammen.
- Unterrichtsentwicklungsteams
werden zu aktuellen pädagogischen Fragestellungen gebildet.
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| Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte |
- Eine
koordinierte Fortbildungsplanung gewährleistet die Kompetenzentwicklung.
- Wir
bilden kontinuierlich Lehramtsanwärterinnen aus.
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| Kultureller Austausch |
- Wir begreifen kulturelle, ethnische und religiöse Vielfalt als Chance.
- Schulleben
und Unterricht sind so angelegt, dass unterschiedliche kulturelle
Orientierungen ihren Niederschlag finden.
- Muttersprachlicher
Unterricht in Türkisch wird angeboten.
- Wir
ermutigen Eltern unterschiedlicher Herkunft, aktiv an der Mitwirkung in der
Schule teilzunehmen.
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| Erziehungspartnerschaft |
- Wir arbeiten mit den Eltern zusammen.
- Wir
streben eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern an.
- Von
den Eltern erwarten wir die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.
- Wir
beziehen außerschulische Partner in die Erziehungspartnerschaft mit ein.
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| Kooperation im Stadtteil |
- Wir begreifen uns als Stadtteilschule.
- Wir
arbeiten mit den Kindertageseinrichtungen aus Hofstede zusammen.
- In der
Sozialraumkonferenz „Hofsteder Runde“pflegen wir den Kontakt zu Vereinen, Organisationen der Jugendhilfe und
weiteren Institutionen.
- Wir
öffnen die Schule für außerschulische Partner.
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Dieses Schulprogramm beschreibt auf
der Grundlage des Bildungsauftrages der Grundschule und der Richtlinien und
Lehrpläne unsere pädagogischen Grundgedanken und unser Leitbild.
Zu seiner Umsetzungbenötigen wir die Mithilfe unser Schülerinnen und Schüler , der Lehrerinnen und Lehrer, der pädagogischen
Mitarbeiterinnen, der Schulleitung und natürlich der Eltern!
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